Der Umgang mit Hunden ist eine der lohnendsten und unvergesslichsten Erfahrungen im Leben unserer
Kinder.
Hunde lehren Kindern Mitgefühl und Verantwortung und sie bringen ihnen bei, im Einklang mit Mutter Natur zu leben. Zudem vermitteln sie Ausgeglichenheit und demonstrieren bedingungslose
Liebe.
Wir dürfen jedoch nie vergessen, dass der Hund ein Raubtier ist.
Als Eltern und als Tierhalter tragen wir die Verantwortung sowohl Hund als auch Kinder zu schützen und sicherzustellen, dass beide lernen, wie man zufrieden und gefahrlos miteinander leben
kann.
(ein perfektes Beispiel für einen entspannten Hund unter lebhaften Kindern)
Kinder riechen, klingen und bewegen sich anders als Erwachsene. Dies kann bei Hunden mit starkem Beuteinstinkt beispielsweise dazu führen, dass sie das Kind angreifen.
Daher sollten Kinder frühzeitig lernen, die körpersprachlichen Hinweise des Hundes zu verstehen und den Hund als solches zu respektieren.
Zudem sollte man den Kindern beibringen, wie man sich einem Hund nähert: nicht sprechen, keine Berührungen und kein Blickkontakt, bis der Hund sich ruhig und unterordnungsbereit
zeigt.
Ein Kind braucht hier genauso klare Regeln und Grenzen, wie auch der Hund.
(erste "Bei Fuss" Übungen)
Niko ist inzwischen 13 Jahre
alt und arbeitet fleissig mit Marley zusammen ... dies fördert die Bindung und schafft Vertrauen ... so dass Kind und Hund zu einem bewundernswerten Team
zusammenwachsen
Marley, Niko und Fenja kommen gerade vom Übungsspaziergang zurück
In dem Moment entdeckte Marley das neugierige Frauchen
Doch Niko liess sich nicht beirren und forderte Marleys Aufmerksamkeit mit einer Sitzübung ...
... und einer Platz-Übung
Nachdem Marley so artig blieb, wurde er von Niko erlöst ...